Verarbeiter

  • Wie wollt ihr die Verarbeiter auf der Map haben? 19

    1. Option 1: Zentralisiert (7) 37%
    2. Option 2: Dezentralisiert (12) 63%

    Hallo liebe Leute!


    Vor einigerZeit gab es die Überlegung wohin mit den Verarbeitern. Nun haben wir uns gedacht, wollen wir eure Wünsche berücksichtigen:


    Dazu würde ich euch bitten an der Umfrage teilzunehmen und euch für eine der Möglichkeiten zu entscheiden:


    Option 1

    Zentralisierter Ort

    Los Santos bietet mit seinem großen Industrie-Gebiet die Möglichkeiten unzählige "Verarbeiter" einzubauen. Hier könnten an einem zentralen Ort Rohstoffe verarbeitet werden, um sie dann wieder in die Welt hinaus zu tragen.

    Vorteil:

    - Die Stadt wird zu einem Anlaufspunkt für Farmer. Denn jeder muss unweigerlich in die Stadt um die Waren zu produzieren, wodurch mehr "Leben" in Form von Verkehr in der Stadt herrscht.

    - Die Polizei muss nicht stichprobenartig Verarbeiter ansteuern um Farmer zu schützen. Räuber müssen sich nun andere Orte oder Möglichkeiten überlegen, an Beute zu kommen, da durch erhöhte Polizei-Präsenz ein Überfall erschwert werden kann.

    Nachteil:

    - Räuber haben dort ein leichtes Spiel, denn sie können schnell an viele Leute kommen um sie zu überfallen

    - Viele Markierungen auf einem Fleck


    Option 2

    Dezentralisierter Ort

    Wir werden die Felder, Verarbeiter und Verkäufer über die gesamte Map verteilen. Auf diese Weise nutzen wir nicht einen kleinen Teil der Map für das Farming sondern die gesamte Karte.

    Vorteil:

    - Die Map gewinnt an Übersichtlichkeit, da die Markierungen verteilt sind

    - Die Wahrscheinlichkeit auf Räuber zu stoßen ist so deutlich geringer

    Nachteil:

    - In der Stadt ist verhältnismäßig weniger los, wenn die Leute nicht in die Stadt fahren müssen

    - Die Polizei muss einen größeren Bereich absichern



    Es geht hierbei nur um die Verarbeiter!

    Felder und Verkäufer werden definitiv auf der gesamten Karte verteilt.


    Gerne dürft ihr hier auch Anregungen und Ideen einbringen.


    Cheers,

    Lent